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8 Einträge - Seite:
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1 » Mario Heinz - 27.08.2010/10:42
Zur Wahl des Schul-Elternsprechers am 26.08.2010, des Salza-Gymnasiums mit seinen 3 Schulteilen in Bad Langensalza, Hannoversche Straße, Schulplatz und Herbsleben, gratuliere ich dem Vorsitzenden der BI, Olaf Eisenmenger, und wünsche ihm viel Erfolg in seiner neuen Funktion.

2 » Anonymos - 07.08.2010/11:34
Jetzt kriegen wir es noch dicker... Erst kann eine einzige Person umgeben von selbstzufriedenen Vorgesetzten, einen Feldzug erfolgreich gegen einen gut funktionierenden Schulteil führen. Der Politik passt das Thema Bildung nur, wenn es um Wählerstimmen geht und dann nur mit großen Sprüchen. Die Wirtschaft der Region scheint auch nicht sehr daran gelegen zu sein, jeder schaut halt nur auf seinen Profit. Langsam reichts !!

3 » Ameldetermin im Schulteil Herbsleben am 25.02.2010 - 28.01.2010/16:22
In der gestern stattgefundenen Informationsveranstaltung im Salza-Gymnasium, Hannoversche Str. benannte der Schulleiter Herr Tomat den 25.02.2010 als Termin zur Anmeldung in Herbsleben für die Eltern des Einzugsgebietes Bad Tennstedt und Herbsleben. Herr Tomat legte sich weiterhin fest:"Über die Beschulung in den jeweiligen Orten entscheidet der Landkreis als Schulträger. Nach meiner Kenntnis erfolgt die Beschulung der zukünftigen 5. Klassen weiterhin in Herbsleben!" Olaf Eisenmenger, Vorsitzender

4 » Vorstzender Olaf Eisenmenger - 21.01.2010/16:55
Als Mitglied der Schulkonferenz des Salza-Gymnasiums Bad Langensalza und Gemeinderatsmitglied von Herbsleben sowie Kreistagsmitglied des Unstrut-Hainich-Kreises möchte ich den Schülern der 4. Klassen der Grundschulen Bad Tennstedt und Herbsleben und deren Eltern mitteilen, dass die zukünftigen Gymnasiasten, wie in den vergangen Jahren auch, im Schulteil Herbsleben eingeschult werden. Das bestätigte das Kultusministerium mit seinem Schreiben am 16.10.2009. Auch der Landrat betonte in der Kreisauschusssitzung am 16.11.2009, dass der Kreis als Schulträger keine Schulnetzplanung vorlegen werde, in welcher der Schulteil Herbsleben geschlossen wird. Der Gemeinderat von Herbsleben traf am 26.11.2009 eine Grundsatzentscheidung und bekannte sich einstimmig für den Erhalt der weiterführenden Schule am Standort.

5 » Olaf Eisenemnger, Vorsitzender - 11.06.2009/18:15
Dank an die Wähler! Wer hätte das gedacht? Wir sind mit je einem Mandat im Gemeinderat und im Kreistag vertreten! Wer? Die Regionale Bürgerinitiative Gymnasium Herbsleben e.V.! Unser Hauptanliegen den Erhalt des Schulteiles III des Salza-Gymnasiums werden wir nun mehr Nachdruck verleihen. Wir werden uns hauptsächlich für unsere Kinder, die Jugendlichen und die Familien einsetzen. Die Kommune werden wir würdig vertreten und im Landkreis Verantwortung übernehmen. Bei den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises, die uns gewählt haben, möchten wir uns recht herzlich bedanken. Der Vorstand

6 » Olaf Eisenmenger - 29.05.2009/20:10
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, der Vorstand der Regionalen Bürgerinitiative Gymnasium Herbsleben e.V. bedankt sich bei Ihnen für die geleisteten "Unterstützungsunterschriften" in den ausgelegten Listen für die Kandidatur zur Gemeinderats- und Kreistagswahl in der Gemeindeverwaltung. Für die Legitimierung zur Gemeinderatswahl wurden von den geforderten 64 Unterschriften 150 gültige Unterzeichnungen von Ihnen geleistet. Für die Zulassung zur Kreistagswahl waren 186 Unterschriften notwendig. Diese wurden mit 252 Unterstützungsunterschriften übertroffen. Den Bürgerinnen und Bürgern danken wir für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen.

7 » hans-Joachim Baum Dipl.-Ing. - 14.04.2009/15:08
Werte Bürgerinitiative, solch einen Kampf um den Erhalt eines Gym. habe ich in Neudietendorf mit gestaltet. Dort wurde auf der Grundlage eines Schulkonzeptes ein Technikbeirat gebildet. Er hat die Technikorientierung als eine Grundlage für die regionale Bindung an den Standort gefördert. Sie haben ein ähnliches Ziel und um die Zukunftsaussicht der Schüler zu verdeutlichen, schlage ich vor die BI errichtet auf der Schule eine PV-Solaranlage. Der Solarstrom gibt eine 20 jährige Garantie der Abnahme und somit auch eine Bestandsgarantie für die Immobile "Schule". Als Bürgersolaranlage würde ein jährlicher Ertrag auch für die Bildung vor Ort erwirtschaftet werden. Bei 10 Kwp Anlagen gibt es Anbieter, die eine Verküpffung mit dem EDV-Netz der Schule sponsern und so die Unterrichtswirksamkeit schaffen. Solarstrom ist ein Zeichen von Zukunft.

8 » Webmaster - 03.03.2009/13:42
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